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„Bitte
lächeln!“

Kiefergelenkbehandlung

Funktionsanalyse

Im Dentallabor kommt ein Gesichtsbogen zum Einsatz. Dieses Gerät ist Teil der instrumentellen Funktionsanalyse und wird an verschiedenen Punkten des Gesichts angelegt, um die Bewegungsmuster zwischen Ober- und Unterkiefer zu ermitteln.

Unsere Dentallabors nutzen einen Gesichtsbogen außerdem, um Zahnersatz und Inlays präzise planen zu können.

Kieferknacken beim Gähnen, Schmerzen in der Kaumuskulatur, Kopf-, Nacken-, Rückenschmerzen, Becken- und Halswirbelbeschwerden, Zähneknirschen – treten mehrere dieser Symptome häufiger bei Ihnen auf, ist eine tiefergehende zahnärztliche Untersuchung sinnvoll.

Oft wird ein Zusammenhang dieser Symptome nicht erkannt, und die Schmerzen werden getrennt voneinander behandelt.

Kiefergelenkbehandlung

Störungen im Kiefergelenk: craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Das Beschwerdebild wird unter der Bezeichnung craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammengefasst. Aufgrund der vielfältigen Symptome kann neben einer klinischen Funktionsanalyse, die wir selbst durchführen, eine weiterführende instrumentelle Funktionsanalyse empfehlenswert sein. Mit der klinischen Funktionsanalyse werden Verspannungen und Beschwerden in der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken in der Regel bereits sehr gut ertastet. Einschränkungen im Bewegungsumfang des Unterkiefers lassen sich ebenfalls erkennen, wenn der Mund geöffnet und geschlossen wird. Falls sinnvoll, überweisen wir Sie anschließend für die instrumentelle Funktionsanalyse an einen Fachkollegen.

Behandlung: Zahnschienen

Vielfach helfen eine Kiefergelenktherapie mit Zahnschienen und eine begleitende Behandlung beim Physiotherapeuten oder Osteopathen, damit die Beschwerden rasch abklingen.

Information

» Dr. Carsten Hörr MSc., MSc. ist mit dem Curriculum Craniomandibuläre Dysfunktionen und Schmerztherapie 2009 für Kiefergelenkbehandlungen umfassend qualifiziert.
» Mehr Informationen zur Craniomandibulären Dysfunktion finden Sie in unserem Zahn-Ratgeber.