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3D-Implantatplanung mit DVT

Master of Science in Oral Implantology

Dr. Carsten Hörr MSc., MSc.: als Master of Science in Oral Implantology (MOI) und mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie umfassend qualifiziert

Zertifikat Implantologie

Dr. Carsten Hörr MSc., MSc. hat im November 2011 den Aufbaustudiengang zum Master of Science in Oral Implantology (MOI) der international renommierten Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) abgeschlossen. Zudem hat er sich die Implantologie als Tätigkeitsschwerpunkt anerkennen lassen. Für die Behandlung mit Zahnimplantaten ist er daher umfassend ausgebildet.

Unter Umständen kann zur Planung einer Implantation die computergestützte 3D-Planung sinnvoll sein – beispielsweise bei ungünstigeren Kieferknochenverhältnissen oder wenn der Verlauf des Unterkiefernervs auf zweidimensionalen, herkömmlichen Röntgenbildern nicht eindeutig zu erkennen ist.

Mit 3D-Planung: schonendere, sicherere, präzisere Eingriffe

Die 3D-Planung ermöglicht schonendere, präzisere und minimalinvasivere Eingriffe, die die Implantation für Sie häufig angenehmer macht und den Heilungsprozess im Anschluss deutlich verkürzt. Und das weitere Plus: Je besser ein Zahnimplantat in den Kieferknochen einheilt, umso besser ist auch die Haltbarkeit des darauf befestigten Zahnersatzes.

3D-Implantatplanung mit DVT
CT-DVT Scanning

Als Grundlage dafür dienen Querschnittsaufnahmen, die mit einem der derzeit modernsten 3D-Röntgengeräte angefertigt werden: dem Digitalen Volumentomographen, kurz DVT. Die Bilder werden mit einer besonderen Software digital zusammengesetzt, sodass sich ein präzises dreidimensionales Bild der individuellen, anatomischen Strukturen ergibt.

Vorteile: Kieferknochenstrukturen erkennbar

Diagnostics Computer

Zu den Pluspunkten dreidimensionaler Röntgenaufnahmen zählen, dass beispielsweise der Unterkiefernerv und sein Verlauf darauf genau zu erkennen sind. Auch die Dichte und Höhe des Kieferknochens und im Kiefer verborgene Weisheitszähne werden mit DVT-Bildern deutlich sichtbar.

Wir überweisen Sie für diese Bilder an eine radiologische Praxis in Wiesbaden oder zur Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsklinik Mainz.

Surfacescan

Die DVT-Aufnahmen werden an eines unserer Labore weitergeleitet. Dort werden sie als Grundlage zur dreidimensionalen Behandlungsplanung eingesetzt.

Simulation der Behandlung vorab am Computer

Mit den Bildern werden die einzelnen Implantationsschritte am Bildschirm simuliert und die geeignete chirurgische Vorgehensweise festgelegt. Zudem können wir auf Basis dieser Ergebnisse in unserem praxiseigenen Dentallabor eine Bohrschablone anfertigen, die bei der Implantation in den Kiefer als Führung dient. Die genaue Position des Implantats ist mit ihr automatisch vorgegeben. Der Eingriff erfolgt auf diese Weise minimalinvasiv und schonender.

Chirogische Instrumente

Beim Einfügen von Zahnimplantaten in den Kieferknochen kommt es auf ein exaktes Vorgehen an. Wir setzen dazu eben der Bohrschablone einen chirurgischen Implantationsmotor ein. Mit ihm schaffen wir für das Implantat das genau passende Fach im Kiefer.

Gewebeschonend implantieren: kürzere Heilungsphase

Weil wir das Zahnimplantat auf diese Weise von der Länge, der Breite und der Höhe her präzise im Kieferknochen positionieren können, verläuft die Implantation insgesamt sehr gewebeschonend. Dies begünstigt im Anschluss insbesondere die Wundheilung, sodass das Zahnimplantat problemlos und langfristig gesund einheilen kann.